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Hexenhemd
Hexenhemden wurden in Veringenstadt als Schandkleider während der Befragung und bei der Hinrichtung getragen.
Die Gefangenen wurden durch diese Kleidung auch entpersonalisiert. Veringenstadt hatte seine Folterkammer direkt neben dem Ratssaal. Auch ein Folterstuhl soll hier in Verwendung gewesen sein.
Der erste bekannte Hexenprozess fand 1491 statt, der letzte 1680.
Insgesamt wurden in Veringenstadt sieben Hexenprozesse geführt. Das hier gezeigte Hexenhemd wird mit dem Prozess und der Hinrichtung einer bestimmten Person verbunden, der Bader-Ann.
Wenn Sie mehr erfahren möchten laden wir Sie ein "Auf den Spuren der Vergangenheit"
von Veringenstadt und den Stadtteilen zu wandeln.
Auf den Spuren der Vergangenheit ist als auch Broschüre auf dem Rathaus erhältlich.