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Verbunden mit einem ausgewiesenen Wanderweg geht es von Veringendorf Richtung Veringenstadt/Harthausen durch das Büttnautal vorbei an dem sogenannten Albstollen. Er ist die Wasserverbindung zwischen der Schwäbischen Alb und dem Bodenseetrinkwasser.
Sie
ist die älteste Kirche von Hohenzollern und weist Fresken um 1330 auf.
Veringendorf ist eine alemannische Siedlung die schon bei der
Christialisierung eine Holzkirche um 800 n. Chr. bekam und ein
zentraler Pfarrort für zahlreiche Dörfer wurde. Schon um 1000 wurde
eine kleine romanische Basilika erstellt. Heut noch kündet der
Doppelturm von der ehemaligen Dekanatskirche.
Seine Anfänge reichen bis ins 13. / 14. Jahrhundert zurück. In der Nachbarschaft standen zwei Herrschaftsmühlen, um die sich Tavernen und stattliche Bauernhöfe gruppierten. Das Oberdorf erhielt ein besonderes Turmglöckchen für den Kirchengang. Die Pest wütete umd 1640. Das Oberdorf starb fast völlig aus. Sie hörte aber an dieser Stelle auf. Daran erinnert das sogenannte Pesttürmchen.
Es dürfte sich um den größten Wasserfall der Schwäbischen Alb handeln. Seine hohe Fließgeschwindigkeit nutzte der Graf von Veringen und erstellte um 1200 zwei Herrschaftsmühlen als Bannmühlen, wobei er mit dem Mühlen Kanal den Wasserfall umging. Bei starken Regenfällen kann der Wasserfall als herrliches Naturereignis bestaunt werden.